TU Project

TU-Project: Erneuerbare für die TU – Solar Powers (Renewabels for TU Berlin – Solar Powers) – 6 LP

Stück für Stück Erneuerbare an die TU Berlin bringen.

tuProject_Werbeplakat_kleinNach 2,5 Jahren harter, ehrenamtlicher Arbeit gibt es seit dem vergangenen Sommersemester das tu-project: Erneuerbare für die TU – Solar Powers.
Es erweitert den Kreis derer, die das Ziel haben Regenerative Energien an die TU zu bringen. Vorweisen kann der Verein Solar Powers e.V. auf dessen Antrag das tu-project genehmigt wurde, die Erfahrungen aus dem Bau der ersten Anlage auf dem Dach der Bibliothek der TU und UdK. Hierzu hat der Verein insgesamt 2,5 Jahre geplant, Spenden innerhalb und außerhalb der TU gesammelt und letztendlich selbst den Bau der ~30 KWp durchgeführt. Die Weitergabe dieser Erfahrungen wird nun durch das tu-project gesichert.

Du willst …

  • tiefer in technische Grundlagen Erneuerbarer Energien einsteigen?
  • die Nutzung und den Betrieb auf städtischen Dächern ergründen?
  • ein konkretes Konzept für eine Anlage auf einem (TU-)Dach entwickeln?
  • Dein Konzept vielleicht irgendwann auf einem (TU-)Dach realisiert sehen?
  • dabei noch 6 LP für den Wahlbereich erhalten?http://www.projektwerkstaetten.tu-berlin.de/fileadmin/_processed_/8/83/csm_Dreifachlogo_tup_BMBF_kubus_01_e8545b89e6.jpg

Dann melde Dich für das tu-project an!
Die Anmeldung erfolgt, wie bei allen Modulen im freien Wahlbereich Deines Studiengangs – an der TU Berlin mittels Formblatt (blaue Grotte, Hauptgebäude) in Deinem Prüfungsamt.

Das Seminar findet donnerstags 14 – 18 Uhr statt, ab 26.10. im Raum A 052.
Es ist dringend erforderlich, dass Du zum ersten Termin erscheinst.
Du kannst Dich hier zum Seminar anmelden: ISIS: Erneuerbare für die TU – Solar Powers (WiSe 2017/18)
Achtung:
Diese Anmeldung ersetzt nicht die Modulanmeldung bei Deinem Prüfungsamt.

Die Modulbeschreibung findest Du im Modultransfersystem der TU Berlin.
Falls Du Fragen hast, kannst Du uns stets kontaktieren:  patrick.schubert [at] campus.tu-berlin.de

Was Dich erwartet (optional):

  • interdisziplinäres Seminar – quer durch alle Studiengänge und Erfahrungshorizonte
  • alternative Lehr- und Lernmethoden
  • selbstorganisierte Kleingruppen – Du bestimmst mit, wohin die Reise geht.
  • Theorie und Praxis – Du lernst nicht nur, sondern schaffst auch den Grundstein für die nächste Anlage
  • technische Projektierung – von Statik bis zur Verkabelung
  • rechtliche Prüfung
  • Finanzakquise
  • Öffentlichkeitsarbeit

 

Bis zu 25 Studierende pro Semester werden in den kommenden Semestern weitere Anlagen planen. Erklärtes Ziel ist es hierbei am Ende den Bau weiterer Anlagen forcieren zu können, auch wenn hierbei der Lerneffekt für die Teilnehmenden im Fokus stehen wird. Als Belohnung winken obendrein 6 ECTS Punkte.

Vermittelt werden vor allem praktische Lösungen für Problemstellungen der Planung. Hierbei werden aufbauend auf dem theoretischen Wissen verschiedener Techniken bis hin zu einem Betriebskonzept und der Betriebsführung der bestehenden Anlage, alle nötigen „Skills“ vermittelt. Wichtig ist hier die Eigenständigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden. So fungieren die beiden Tutor*innen nur organisatorisch als vermittelnde Instanz und sind somit, anders als in klassischen Lehrveranstaltungen den Teilnehmer*innen am Projekt gleichgestellt. Die Vermittlung wichtiger Informationen erfolgt nicht wie gewohnt frontal, sondern verlangt von den Teilnehmer*innen aktive Mitarbeit.

Das Potential ist da!

Das tu-project fokussiert auf die Entwicklung der Solarenergie an der TU. Dies kann durchaus neben der Photovoltaik, wie sie auf dem Dach der Bibliothek errichtet wurde, auch solarthermische Anlagen, z.B. bei den Sportanlagen der TU, mit einschließen. Hierbei ist es ebenso wichtig den Überblick über die Technologie, aber auch die TU als solche, zu erlangen. Die Dächer der TU bieten Platz für mehr als 200 weitere Anlagen der gleichen Größe (insgesamt über 20.000 m² mit 8 MW potenzieller installierter Leistung), ein „Prioritätenplan“ sollte im Rahmen des tu-project auch diskutiert werden. Sollte alles optimal laufen wird zumindest eine Gruppe auch den Bau einer weiteren Anlage koordinieren und erleben dürfen.